Kohleausstieg

15.09.20 "Bis 2030 müssen wir raus aus der Kohle” Volker Quaschning, Professor für regenerative Energiesysteme • 15 min.

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Volker Quaschning

Ein bisschen weniger konsumieren und ein bisschen mehr für saubere Energie ausgeben: Was so einfach klingt, hält Volker Quaschning für die größte Herausforderung unserer Tage. Der Professor für regenerative Energiesysteme fordert ein Umdenken in Politik und Wirtschaft - und hält Datteln 4 für einen Betriebsunfall.

Herr Quaschning, müssen wir aufhören, Kohle zu verbrenn, um Strom zu erzeugen?

Ja, natürlich. Wir müssen in den nächsten zehn Jahren unsere Emissionen halbieren und in den nächsten 15 bis 20 Jahren klimaneutral werden. Das wird nicht gelingen, wenn wir noch bis zum Jahr 2038 Kohlekraftwerke betreiben. Wir müssen den Kohleausstieg bis spätestens 2030 beendet haben. Ansonsten werden wir in Deutschland sämtliche Klimaschutzziele reißen und unsere Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen nicht einhalten können.

Und trotzdem ist in Deutschland gerade ein neues Kohlekraftwerk angelaufen.

Ja, leider. Dabei ist die Inbetriebnahme des Kohlekraftwerkes Datteln IV im Jahr 2020 wohl eher als Betriebsunfall zu bezeichnen. Es wurde widerrechtlich geplant, und es wurden viele Baufehler gemacht. Die Landesregierung musste in die Bresche springen, damit das Kraftwerk überhaupt weitergebaut werden konnte, trotzdem kam es zu vielen Verzögerungen. Eigentlich sollte es schon vor Jahren ans Netz gehen. Dabei hatten Natur- und Klimaschützer schon in den 90er-Jahren gewarnt: 'Liebe Leute, baut keine neuen Kohlekraftwerke mehr!' Datteln IV wurde trotzdem gebaut.

Und muss vielleicht schon in ein paar Jahren wieder stillgelegt werden?

Genau! Deshalb finde ich, dass ein Unternehmen, das sich wider jeden Verstand dafür entscheidet, so ein Kohlekraftwerk zu bauen, auch das unternehmerische Risiko dafür tragen muss, wenn es nicht weiter betrieben werden darf. Wenn damals unternehmerische Fehlentscheidungen getroffen wurden, müssen die Unternehmen dafür heute auch geradestehen.

Volker Quaschning, Professor für regenerative Energiesysteme

Volker Quaschning

Glauben Sie, dass das passieren wird?

Wohl kaum! In Deutschland hält die Politik ja oft schützend die Hand über solche Konzerne. Das ist sehr bedauerlich, da dies auf Kosten der Gesundheit und des Lebens der jüngeren Generation geschieht.

Was schlagen Sie vor?

Die Politik muss sich endlich trauen, einen klaren Schnitt zu machen und solchen Unternehmen nicht mehr unter die Arme zu greifen. Wenn sich ein Bäckermeister einen alten Ofen einbauen lässt und dann feststellt, dass das Ding rußt und nicht den Anforderungen des Emissionsschutzes entspricht, hat er Pech gehabt! Da würde kein Politiker auf die Idee kommen, ihm 100.000 Euro Entschädigung zu geben, weil er sich den falschen Ofen gekauft hat. Wenn ein kleiner oder mittelständischer Unternehmer sich falsch entscheidet, muss er die Konsequenzen ganz alleine tragen, mit seinem persönlichen Vermögen haften und notfalls Insolvenz anmelden. Warum soll das nicht auch für die großen Energiekonzerne gelten? Das verstehe ich einfach nicht! Stattdessen schmeißt man ihnen noch riesige Entschädigung hinterher. In der Lausitz werden jetzt für die Stilllegung von Kraftwerken, die ohnehin abgeschaltet werden sollten, zwei Milliarden Euro Entschädigung gezahlt. Das ist doch absurd!

Bremst der späte Kohleausstieg Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien aus?

Natürlich! Wenn man beschließt, die Kohleverbrennung bis 2038 zu schützen, hat das zur Folge, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien gebremst wird. Aus Sicht der Kohlekraftwerkbetreiber macht es natürlich Sinn, sich – im Sinne ihrer Aktionäre – für möglichst lange Laufzeiten und möglichst hohe Entschädigungen einzusetzen. Was soll ein großes Unternehmen auch anderes machen, wenn es den falschen Kraftwerkpark hat? Der Kurs eines schwerfälligen Tankers lässt sich nicht mit einem Fingerschnipsen ändern. Uniper ist mit seinen Kohlekraftwerken dabei so etwas wie die Bad Bank der Branche.

Obwohl viele Energieunternehmen an einem möglichst späten Kohleausstieg festhalten, präsentieren sie sich als besonders nachhaltig.

Ja, sie versuchen, sich eine grüne Fassade zu geben und reden viel von Klimaschutz. Aber hinter den Kulissen arbeiten sie mit der Politik darauf hin, die Laufzeiten für Kohlekraftwerke zu verlängern. So werden natürlich alle versprochenen Klimaschutzziele komplett torpediert.

Ist die Energiewende in Deutschland noch zu schaffen?

Ja, mit einem massiven Ausbau der Solar- und Windenergie und der Speichertechnologie. Wenn wir das ambitioniert tun, können wir alle Kohlekraftwerke in zehn Jahren abschalten. Aber derzeit sparen wir durch den Ausbau der erneuerbaren Energien pro Jahr weniger als ein Prozent CO2 ein. Wenn wir das Pariser Klimaschutzabkommen noch einhalten wollen, muss die Bundesregierung sich jetzt endlich mal auf den Hosenboden setzen und Bedingungen schaffen, damit der Ausbau der Solar- und Windenergie um Faktor 5 gesteigert werden kann.

Aber das passiert momentan nicht.

Das liegt vor allem an den unterschiedlichen Zeithorizonten. Die Klimakrise wird Deutschland nicht in den nächsten zwei Jahren zerstören. Probleme, die die gesamte Zivilisation und das Zusammenleben der Menschen existenziell bedrohen, werden wahrscheinlich erst in einigen Jahrzehnten auftreten. Und in der Politik geht es darum, die nächste Wahl zu gewinnen. Wären die Konsequenzen einer verfehlten Klimapolitik in sechs Monaten zu erwarten, würde ganz anders gehandelt werden. Würde ein Meteorit auf die Erde zurasen und wir wüssten, dass ein bestimmtes Kohlekraftwerk dafür verantwortlich ist, würden wir es natürlich sofort abschalten. Die heutigen Entscheidungsträger werden die Konsequenzen ihrer Entscheidungen jedoch vielleicht gar nicht mehr erleben, zumindest werden sie dafür politisch nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden.

Wie sieht ein nachhaltiges Energiekonzept für Deutschland aus?

Wir wissen, wo in Deutschland die Potentiale liegen. Wasserkraft, Biomasse und Geothermie haben bei uns nur begrenzte Möglichkeiten oder sind sehr teuer und können deshalb nur weniger als 20 Prozent unseres Energiebedarfes abdecken. Deshalb werden wir etwas mehr als die Hälfte unseres Bedarfes mit Windenergie, ein Drittel mit Photovoltaik und den Rest mit den anderen erneuerbaren Energien bestreiten müssen. Kriegen wir das in Deutschland nicht hin, müssen wir erneuerbare Energie importieren. Aber wenn man sich die Dringlichkeit ansieht, halte ich die Importlösung für nicht realisierbar.

Wie kann der Ausbau der erneuerbaren Energien konkret beschleunigt werden?

Allein mit Dächern in Städten haben wir nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für den Ausbau der Solarenergie. Berlin nutzt derzeit gerade mal ein Prozent seines Dachflächenpotentials. Um Solaranlagen auf Dächern nutzen zu können, müssten wir noch nicht mal Leitungen verstärken, sondern einfach nur bauen. Allerdings haben wir in diesem Bereich einen ernsten Fachkräftemangel. Aber wenn bei großen Energiekonzernen Stellen abgebaut werden müssen, können wir aus der Not eine Tugend machen und diese Menschen für den Ausbau der erneuerbaren Energien qualifizieren und einsetzen. Zudem müssen die Gesetze ausbaufreundlich gestaltet werden. Das ist momentan nicht der Fall. Im nächsten Jahr erwarten wir deshalb einen deutlichen Einbruch bei der Installierung von Photovoltaikanlagen auf Gebäuden. Die gesetzlichen Förderbedingungen haben sich in den letzten zwei Jahren so sehr verschlechtert, dass es sich finanziell einfach kaum noch lohnt. Leider gibt aus dem Wirtschaftsministerium bislang kaum Signale, dass sich an der Gesetzgebung bald etwas ändern könnte.

Was steht einem raschen Ausbau der Windenergie im Weg?

Auch hier verschlechtert die Politik permanent die Bedingungen. So werden unter anderem Mindestabstände von Windrädern zu Siedlungen festgelegt, die dazu führen, dass wir nicht genug Flächen für die Energiewende haben. Das ist absurd und muss sich ändern. Auf der anderen Seite gibt es Widerstände aus der Bevölkerung. Deshalb müssen wir uns bemühen, die Akzeptanz wiederherzustellen. Das kann man schaffen, indem man Gemeinden von ihren Windrädern finanziell profitieren lässt.

Steht die Atomkraft vor einem Comeback?

Nein, das wäre absurd. Zum einen wird die Atomenergie stark überbewertet. Der Anteil der Atomenergie am gesamten Energiemix liegt derzeit in Deutschland schon bei unter drei Prozent. Das heißt: Ob wir Kernkraftwerke weiterbetreiben oder nicht, ist für den Klimaschutz ziemlich irrelevant. Zudem sind Kernkraftwerke inflexibel und können schnelle Schwankungen der Wind- und Solarenergie deshalb nicht ausgleichen. Darum macht der Weiterbetrieb von Atomkraftwerken technisch und umweltpolitisch keinen Sinn. Trotzdem werden wir darüber sicher noch mal diskutiert. Spätestens wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden, wird diese Sau noch mal durchs Dorf getrieben werden. Aber das liegt nicht daran, dass die Kernenergie eine sinnvolle Alternative ist, sondern daran, dass der Ausbau der Solar- und Windenergie derzeit so langsam vorangeht, dass er noch nicht mal den Ausstieg aus der Kernenergie ausgleichen kann. Das ist das Ergebnis einer fehlgeleiteten Energiepolitik, das auch durch den Weiterbetrieb von Kernkraftwerken nicht verbessert werden kann.

Gibt es ein (Menschen-)recht auf billige Energie?

Was heißt „billige“ Energie? Fragen wir doch lieber so rum: Ist unsere Energie wirklich teuer? Wenn man sich anschaut, wie verschwenderisch auch Haushalte mit niedrigem Einkommen mit Energie umgehen, dann glaube ich nicht, dass unsere Energie teuer ist. Bei einem Durchschnittshaushalt macht die Stromrechnung weniger als zwei Prozent des verfügbaren Einkommens aus. Die Handyrechnung ist oft größer. In Relation zum Haushaltseinkommen war die Energierechnung vor 100 Jahren viel, viel größer. Heute geben wir für Energie weniger aus, als sie wert ist. Das Problem ist eher, dass wir uns auf die niedrigen Energiepreise eingestellt und unsere anderen Konsumausgaben entsprechend gesteigert haben. Deshalb wünschen viele sich auch in Zukunft billige Energie. Aber Energieverschwendung geschieht auf Kosten unserer Kinder, der Natur und des Klimas. Deshalb müssen wir Prioritäten verschieben: Ein bisschen weniger konsumieren und ein bisschen mehr für saubere Energie ausgeben. Sollte es dabei zu sozialen Härten kommen, kann das reiche Deutschland das sicher ausgleichen.

Wie können wir angstfrei aber realistisch über das Thema Klimawandel sprechen?

Ich habe sehr gute Hoffnungen, dass wir den Klimawandel noch in den Griff bekommen und die Klimakrise stoppen können. Wir sind ja nicht auf einem untergehenden Schiff ohne Rettung in Sicht. Wir haben die Technologien und das Geld, um die drängendsten Probleme zu lösen. Tun wir das jedoch nicht, wird mir allerdings wirklich angst und bange. Denn wenn wir uns die möglichen Folgen ansehen, die dann – wissenschaftlich abgesichert – auf uns zukommen, wird es für unsere Kinder tatsächlich existenzbedrohend. Ich glaube, das ist vielen einfach noch nicht bewusst. Anders kann ich mir nicht erklären, dass wir bislang so wenig handeln. Ich weiß nicht, ob man deshalb Ängste schüren muss, aber die Dramatik und Dringlichkeit sollte man schon auf den Tisch bringen. Und auch die Schuldigen benennen! Der Kampf für mehr Klimaschutz ist ein Generationenkonflikt. Darin muss sich jeder positionieren. Will ich dafür verantwortlich sein, die Lebensgrundlage der Generation meiner Kinder komplett zu zerstören? Für mich ist die einzige akzeptable Antwort: Nein! Aber dann müssen wir auch bereit sein, zu handeln und ein paar Euro für erneuerbare Energien auszugeben. Es geht nicht um den totalen Verzicht. Es ist ja nicht so, dass wir zurück in die Steinzeit müssen, um unser Überleben zu sichern. Wir können etwas für den Klimawandel tun und unsere Gesellschaft dabei zum Besseren verändern. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien entstehen neue Arbeitsplätze. So können wir auch etwas von dem reparieren, was derzeit gesellschaftlich aus dem Ruder läuft.

Warum passiert das bislang nicht in ausreichendem Maß?

Der Mensch ist sehr gut darin, langfristige Probleme zu verdrängen. Wir verstecken uns hinter dem Prinzip Hoffnung. Nach dem Motto: wird schon irgendwie gut gehen, ging ja in den letzten 30 Jahren auch gut.

Wie hat der Klimawandel Ihr eigenes Leben verändert?

Ich beschäftige mich schon seit 30 Jahren mit den Themen Energie und Klimaschutz und versuche seitdem mein persönliches Verhalten entsprechend anzupassen. Motiviert durch die „Fridays for Future-Bewegung“ habe ich im vergangenen Jahr noch mal einiges geändert. Vorher habe ich versucht, so wenig wie möglich zu fliegen. Da ich Fliegen mittlerweile für unverantwortlich halte, fliege ich jetzt gar nicht mehr. Ich bin zum Glück in einer beruflichen Position, in der ich selbst entscheiden kann, ob ich fliege oder nicht. Zudem war ich zuvor Vegetarier, mittlerweile ernähren meine Familie und ich uns vegan. Alleine durch eine fleischhaltige Ernährung setzt ein Mensch in Deutschland pro Jahr mehr CO2 frei als ein Mensch in Afrika insgesamt pro Jahr. Die Fleischproduktion ist weltweit für rund ein Sechstel aller Treibhausgase verantwortlich. Jeder Mensch kann von einem Tag auf den anderen entscheiden, seine Ernährung umzustellen. Das schützt nicht nur das Klima, sondern schont auch den Geldbeutel und dient der Gesundheit.

Zur Person:
Volker Quaschning ist Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin.

Haftungsausschluss

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